Tag der Arbeit: Erinnerungen in Bildern

Veröffentlicht am 28.04.2020 in Kreisverband

Beim diesjährigen Tag der Arbeit heißt es in diesem Jahr leider nicht "Hinaus zum 1. Mai" sondern eher "Daheim am 1. Mai". Deshalb haben einige Mitglieder Bilder von vergangenen Maikundgebungen geschickt um so ein kleines Erinnerungsalbum zu schaffen.


Peter Hofelich MdL, Ortsverein Salach

 

1986

2007

 


Werner Lorenz, Ortsverein Uhingen

1. Mai-Feier im Jahr 1977. Die Kundgebung fand vor der Stadthalle in Göppingen statt. Anschließend marschierte der Zug zum Schillerplatz. Dort spielte und sang die Songgruppe der Uhinger Naturfreunde

 


Sabrina Hartmann, Ortsverein Salach

Auf dem Foto bin ich mit einem meiner stellvertretenden Kreisvorsitzenden. Seit einigen Jahren verteilen wir beim 1. Mai immer rote Nelken, als Symbol der Tradition, in der wir den 1. Mai jedes Jahr begehen. Wir treffen uns bereits immer einige Zeit vor Versammlungsbeginn, um die Nelken mit SPD-Anhängern. Michael Lopin ist ein Garant dafür, dass die SPD jedes Jahr gut auf dem Schillerplatz vertreten ist: Er kümmert sich jedes Jahr um die Organisation unseres Infostandes – herzlichen Dank!

 


Peter Ritz, Ortsverein Eislingen


Benjamin Christian, Ortsverein Östlicher Schurwald

2017 war mal wieder schlechtes Wetter beim 1. Mai angesagt. Am Ende der Kundgebung haben wir uns spontan entschlossen ein SPD-Gruppenbild zu machen. Obwohl gut die Hälfte schon auf dem Heimweg war, hat mir das Bild gezeigt wie präsent wir als SPD jedes Jahr bei den Maikundgebungen mit unseren Mitgliedern sind.

 


Heike Baehrens, MdB, Ortsverein Uhingen

Die Maikundgebung auf dem Schillerplatz ist für mich wichtig, da sie verdeutlicht, dass wir auch heute noch für bessere Arbeitsbedingungen in vielen Bereichen kämpfen müssen. Gleichzeitig bietet sich immer die Gelegenheit um mit den ehrenamtlich engagierten in Gewerkschaften und der SPD ins Gespräch zu kommen.

 

 


Peter Kunze, Ortsverein Göppingen


 

Susanne Widmaier, Ortsverein Uhingen

Das erste Mal seit den 70ger Jahren kann ich nicht bei einer Maikundgebung teilnehmen. Die Solidarität mit den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sind mir seit dieser Zeit, als Betriebsrätin und aktivem Gewerkschaftsmitglied bis heute sehr wichtig. Nur Gewerkschaften und Politik gemeinsam können gute Arbeitsbedingungen und gerechte Löhne für die Beschäftigten in unserem Land erreichen. Die Debatte um das derzeitige Kurzarbeitergeld, das gerade für Frauen nicht auskömmlich ist zeigt, dass die Anstrengungen nicht nachlassen dürfen. Geringfügige Beschäftigung und ungleiche Bezahlung für Männer und Frauen müssen ein Ende haben. Deshalb bin ich in Gedanken auch an diesem 1. Mai 2020 bei allen Beschäftigten. Lasst uns gemeinsam in Solidarität für Gerechtigkeit und ein gutes Leben für Alle zusammenstehen. Glück Auf!