SPD-Kreisverband Göppingen

SPD Süßen

Der Vorsitzende des Bürgerbusvereins, O. Wörz, (re.) nimmt von (v. li.) E. Herrmann und A. Saalmüller die Spende entgege

Neue Württembergische Zeitung

Süßen. Otto Wörz, Vorsitzender des Süßener Bürgerbusvereins, hat von den SPD-Vorstandsmitgliedern Armin Saalmüller und Eberhard Herrmann eine Spende in Höhe von 400 Euro aus dem Kalenderverkauf "So war Süßen 2008" erhalten. Die Übergabe erfolgte bei der Vorstellung und Schlüsselübergabe des Süßener Bürgerbusses. Der Ortsverein der SPD freue sich über dieses Bürgerengagement, das die Stadt für Jung und Alt mobiler mache, so eine Mitteilung. Der SPD-Ortsverein unterstütze seit mehr als zwei Jahrzehnten mit seinem Kalender soziales und kulturelles Engagement in Süßen. Eberhard Herrmann erinnert daran dass für den Kalender "So war Süßen 2010" noch Bilder fehlen. Optimal seien Bilder im Querformat mit Straßenszenen oder Personengruppen, zum Beispiel vom Jahrgang 1950 oder 1960 oder einem anderen Ereignis das sich 2010 besonders jährt.

SPD Salach

Neue Württembergische Zeitung

Salach. Die Kandidaten der SPD haben das Wahlprogramm zur Gemeinderatswahl an zwei Klausur-Nachmittagen beraten. Das Programm mit zwölf Punkten bezeichnen die Genossen als "konkret, lebensnah und ehrgeizig". Annette Schweiss betonte: "Ein soziales Salach muss Leitschnur sein", so eine Mitteilung. Ausreichend Kindergartenplätze für unter Dreijährige, ein selbständiger Schulstandort und ein Haus der Familie im Ortszentrum seien Pfeiler einer solchen sozialen Kommunalpolitik. Clara Castro de Solla warb für einen aufgewerteten Salacher Süden. Das Sanierungsgebiet zwischen Bahn und Fils soll ein Einstieg werden. Eine effiziente Verwaltungsorganisation im Rathaus bleibt den Kandidaten ein Anliegen, machte Dirk Walter deutlich. Ein ebenerdiges Bürgerbüro für alle einfachen Vorgänge bleibe das Ziel. Die SPD wolle auch den S-Bahn-Anschluss für Salach erkämpfen. Salach brauche fähige und beliebte Gemeinderäte, finden die SPD-Vertreter.

Für neue Mehrheiten in Europa

Der zweite SPD-TV-Spot zur Europawahl ist da. Die Botschaft: Neue Mehrheiten müssen her - für soziale Gerechtigkeit, faire Arbeitsbedingungen, für eine zukunftsfähige Energiepolitik und klare Regeln an den Finanzmärkten.

Mauteinwahl bei der Tank- und Rastanlage Gruibingen wird untersucht

Seit langem betont die Gemeinde Gruibingen ihr Interesse daran, dass bei Zu- und Abfahrt der Rastanlage Gruibingen ein zusätzlicher Einwahlpunkt für die LKW-Maut eingebaut wird.

Starke Nerven und Spaß an der Politik

Antje Grebner vereinigt Hobby und Beruf

Die Hälfte der Menschheit ist weiblich. Um die deutlich unterrepräsentierten Frauen gerade im Wahljahr 2009 stärker ins Bewusstsein zu rücken, stellen wir in loser Reihenfolge politisch aktive Frauen vor.

ANDREA MAIER, Neue Württembergische Zeitung

Hofelich: CDU ohne Disziplin und klare Linie

Regionalvizepräsident wehrt sich gegen Äußerung von Ernährungsminister Peter Hauk

Neue Württembergische Zeitung

Region. "Ich wollte die Region auch nicht", sagte Ernährungsminister Peter Hauk bei seinem Besuch am 20. April in Böhmenkirch. Rund drei Wochen später hat das jetzt Regionalvizepräsident Peter Hofelich (SPD) auf den Plan gerufen.

Mehr SPD für Europa

Klare Regeln für die Märkte.
Faire Löhne für die Menschen.
Verantwortung für Europa.

Am 7. Juni die Europapartei wählen - mehr SPD für Europa!

SPD fordert Grundsicherung für Kinder

Neue Württembergische Zeitung

Göppingen. Ein Bündnis von Sozialverbänden fordert eine einheitliche Grundsicherung von 500 Euro für jedes Kind. Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) Kreisverband Göppingen unterstützt diese Forderung, die die bisherigen Familienleistungen mit Ausnahme des Elterngeldes ersetzen soll. "In Deutschland gelten mehr als zwei Millionen Heranwachsende als arm und erhalten soziale Leistungen", erklärt die ASF-Kreisvorsitzende Dr. Heide Kottmann in einer Pressemitteilung. Die Grundsicherung bedeute eine Aufstockung der Mittel für bedürftige Familien und sei ein geeignetes Mittel, die wachsende Kinderarmut zu bekämpfen. Gleichzeitig würden die verfügbaren Steuergelder gerechter verteilt, so die SPD-Frauen.

SPD fordert Grundsicherung für Kinder

Geislinger Zeitung

Kreis Göppingen. Ein Bündnis von Sozialverbänden fordert eine einheitliche Grundsicherung von 500 Euro für jedes Kind. Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) Kreisverband Göppingen unterstützt diese Forderung, die die bisherigen Familienleistungen mit Ausnahme des Elterngeldes ersetzen soll. "In Deutschland gelten mehr als zwei Millionen Heranwachsende als arm und erhalten soziale Leistungen", erklärt die ASF-Kreisvorsitzende Dr. Heide Kottmann in einer Pressemitteilung. Die Grundsicherung bedeute eine Aufstockung der Mittel für bedürftige Familien und sei ein geeignetes Mittel, die wachsende Kinderarmut zu bekämpfen. Gleichzeitig würden die verfügbaren Steuergelder gerechter verteilt, so die SPD-Frauen.

„Junge Menschen brauchen Halt“

Manfred Malchow und Sascha Binder im Gespräch. FOTO: T. Zajontz

SPD-Bundestagskandidat im Dialog mit der Polizei

Zu einem Gedankenaustausch trafen sich jüngst der SPD-Bundestagskandidat Sascha Binder und der Leiter des Geislinger Polizei-Reviers, Manfred Malchow. Dabei kamen vor allem die hohe Kinder- und Jugendkriminalität aber auch die mäßige Ausstattung von Polizei und Gerichten zur Sprache.

TIM ZAJONTZ