KÖPFE - KLATSCH - KURIOSES
Neue Württembergische Zeitung
Der Europaausschuss des Landtages war jüngst zu einer Informationsreise in Bulgarien und Kroatien. Mit dabei der europapolitische Sprecher der SPD, der Göppinger Landtagsabgeordnete Peter Hofelich. Das Interesse Baden-Württembergs: Die Länder entlang der Donau sollen besser zusammen arbeiten. Für Hofelich war dabei eine Begegnung besonders bewegend: ein Treffen mit der deutschen Minderheit im kroatischen Osijek in der Region Slawonien. Viele Donauschwaben haben im Kreis Göppingen eine neue Heimat gefunden.
Geislinger Zeitung
Süßen. Bei einem Treffen im VfR-Heim in Süßen haben sich SPD-Ortsvereine aus dem mittleren Filstal und dem Lautertal erneut für eine S-Bahn-Verbindung bis Süßen ausgesprochen. Man habe die Chance, alte Wirtschaftskraft neu zu erlangen. Dafür brauche man gute Standortfaktoren, zu denen ein S-Bahn-Anschluss gehöre, so Peter Hofelich aus Salach. Es wäre fatal, wenn von konservativer Seite im Kreis eine Mehrheit gegen die Interessen des mittleren und unteren Filstals organisiert werde. Hans Kreußer aus Donzdorf sagte, dass eine Busfahrt von Donzdorf nach Göppingen 55 Minuten dauert. Wichtig sei deshalb ein Verkehrsverbund, der Busse zügig zu den Bahnstationen führt und Göppingen und Geislingen nicht trenne.
Neue Württembergische Zeitung
Süßen. Bei einem Treffen im VfR-Heim in Süßen haben sich SPD-Ortsvereine aus dem mittleren Filstal und dem Lautertal erneut für eine S-Bahn-Verbindung bis Süßen ausgesprochen. Man habe die Chance, alte Wirtschaftskraft neu zu erlangen. Dafür brauche man gute Standortfaktoren, zu denen ein S-Bahn-Anschluss gehöre, so Peter Hofelich aus Salach. Es wäre fatal, wenn von konservativer Seite im Kreis eine Mehrheit gegen die Interessen des mittleren und unteren Filstals organisiert werde. Hans Kreußer aus Donzdorf sagte, dass eine Busfahrt von Donzdorf nach Göppingen 55 Minuten dauert. Wichtig sei deshalb ein Verkehrsverbund, der Busse zügig zu den Bahnstationen führt und Göppingen und Geislingen nicht trenne.
Neue Württembergische Zeitung
Der Stadt Göppingen und dem Kreis kann nichts Besseres passieren: Jürgen Lämmle, Erster Beigeordneter der Hohenstaufenstadt, soll als Spitzenkandidat der Kreis-SPD für die Regionalversammlung kandidieren. Weil davon auszugehen ist, dass die SPD bei der Regionalwahl mindestens einen Sitz erringt, gilt Lämmles Einzug ins Parlament als sicher.
Neue Württembergische Zeitung
Göppingen. Jürgen Lämmle (56) soll Spitzenkandidat der Kreis-SPD für die Regionalwahl im Juni 2009 werden. Der Erste Beigeordnete der Stadt Göppingen wurde vom SPD-Kreisvorstand für den ersten Listenplatz vorgeschlagen. Das letzte Wort hat die Parteibasis am 5. März. Lämmle will in die Fußstapfen von Peter Hofelich treten, der nach 15 Jahren nicht wieder kandidiert. Der Bürgermeister steht "voll hinter der Region" und will erreichen, dass Göppingen stärker in der Region wahrgenommen wird. In Stuttgart möchte sich der Sozialdemokrat besonders um Fragen der Infrastruktur (S-Bahn, Landschaftsparks) kümmern. Die Vorschläge des Kreisvorstands für die Plätze zwei bis sechs: Susanne Widmaier (Uhingen), Thomas Reiff (Geislingen), Dr. Heide Kottmann (Eislingen), Werner Staudenmayer (Salach), Brigitte Pullmann (Ebersbach) und Tim Zajontz (Geislingen). Die SPD im Kreis stellt derzeit zwei Regionalräte. hel