25-Jähriger ist Bundestagskandidat 2009
Sascha Binder ist der Kandidat des SPD-Kreisverbands für die Bundestagswahl 2009. Mit 94,6 Prozent der Stimmen wurde der 25-Jährige nominiert.
MICHAEL BRUST, Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen Nach seiner Nominierung musste Sascha Binder zunächst einmal viele Hände schütteln. Deutlich hatte ihm die Mitgliederversammlung des SPD-Kreisverbands Göppingen am Freitagabend in der Göppinger Stadthalle das Vertrauen ausgesprochen: Von 110 abgegebenen Stimmen sprachen sich 104 für den 25-jährigen Geislinger aus (fünf Nein-Stimmen, eine Enthaltung). "Ein solches Ergebnis ist natürlich großartig", freute sich der frisch gekürte Kandidat.
25-Jähriger ist Bundestagskandidat 2009
Sascha Binder ist der Kandidat des SPD-Kreisverbands für die Bundestagswahl 2009. Mit 94,6 Prozent der Stimmen wurde der 25-Jährige nominiert.
MICHAEL BRUST, Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen Nach seiner Nominierung musste Sascha Binder zunächst einmal viele Hände schütteln. Deutlich hatte ihm die Mitgliederversammlung des SPD-Kreisverbands Göppingen am Freitagabend in der Göppinger Stadthalle das Vertrauen ausgesprochen: Von 110 abgegebenen Stimmen sprachen sich 104 für den 25-jährigen Geislinger aus (fünf Nein-Stimmen, eine Enthaltung). "Ein solches Ergebnis ist natürlich großartig", freute sich der frisch gekürte Kandidat.
Atomausstieg, Mindestlohn, Bildungschancen – Binder setzt bei Bundestagswahl-Nominierung Akzente
Aufbruchsstimmung herrschte bei den Genossen im Kreis Göppingen am vergangenen Freitag. Auf einer Mitgliederversammlung in der Göppinger Stadthalle wurde der Geislinger Sascha Binder zum Kandidaten für die Bundestagswahl im kommenden Jahr gekürt. Der 25-jährige Diplom-Jurist und SPD-Kreisvorsitzende erhielt eine Zustimmung von 95 Prozent.
TIM ZAJONTZ
Vorwärts mit Sascha Binder !
Geschlossenheit und den Willen zur politischen Erneuerung demonstrierten die Sozialdemokraten im Kreis Göppingen Ende September bei ihrer Mitgliederversammlung zur Bundestagswahl 2009. Mit 95 Prozent Zustimmung nominierte die Kreis-SPD Sascha Binder zum Bundestagskandidaten.
Mit der Kamera hielt Chris Pollak Impressionen des Abends fest.
Atomausstieg, Mindestlohn, Bildungschancen – Binder setzt bei Bundestagswahl-Nominierung Akzente
Aufbruchsstimmung herrschte bei den Genossen im Kreis Göppingen am vergangenen Freitag. Auf einer Mitgliederversammlung in der Göppinger Stadthalle wurde der Geislinger Sascha Binder zum Kandidaten für die Bundestagswahl im kommenden Jahr gekürt. Der 25-jährige Diplom-Jurist und SPD-Kreisvorsitzende erhielt eine Zustimmung von 95 Prozent.
TIM ZAJONTZ
Kreis Göppingen Nachdem sich die SPD jüngst auf Frank-Walter Steinmeier als Kanzlerkandidaten geeinigt hat, steht heute Abend auch bei den Genossen im Kreis Göppingen eine wichtige Personalentscheidung an. Im Klosterneuburg-Saal der Göppinger Stadthalle beginnt um 20 Uhr die Mitgliederversammlung des SPD-Kreisverbandes zur Nominierung des Kandidaten für die Bundestagswahl im kommenden Jahr. Der bisherige SPD-Abgeordnete und frühere Arbeitsminister Walter Riester tritt 2009 nicht mehr an. Bereits im Juli hatte der SPD-Kreisvorstand eine einstimmige Empfehlung für den Kreisvorsitzenden Sascha Binder abgegeben. Der Diplom-Jurist Binder stammt aus Geislingen. "Wir werden mit Nachdruck für unser Konzept einer sozialdemokratischen Zukunftsgestaltung werben", zeigt sich der SPD-Pressesprecher Tim Zajontz vor der Nominierung kämpferisch.
MdB Walter Riester besucht Überkinger Tennisdamen
Geislinger Zeitung
Bad Überkingen / Berlin. "Die Weltentwicklung spiegelt sich in Berlin", resümierte Walter Riester, Mitglied des Bundestages, und bestätigte damit die Eindrücke der Damenmannschaft des Tennisclubs Bad Überkingen.
Zehn Spielerinnen des TC Bad Überkingen plus Begleitung waren im März auf Einladung des ehemaligen Arbeitsministers für drei Tage zu einer Bildungs- und Informationsreise nach Berlin gefahren. Neben den touristischen Höhepunkten beeindruckte die Überkinger damals vor allem der Blick hinter die Kulissen der politischen Alltagsarbeit.
Neue Württembergische Zeitung
Region Stuttgart. Die SPD-Regionalfraktion hat in der jüngsten Sitzung des Wirtschaftsausschusses im Zusammenhang mit dem anstehenden Bericht des Sprechers der Messe-Geschäftsführung, Ulrich Kromer, gefordert, dass sich endlich das Land in die Entwicklung der Kommunikationsstrategie für Stuttgart 21 einschaltet.
"Die Landesregierung und Ministerpräsident Oettinger haben sich mit dem Projekt identifiziert und geschmückt. Alle diejenigen, welche ebenfalls Stuttgart 21 unterstützen, können deshalb erwarten, dass endlich Professionalität in die politische Kommunikation einzieht. Wir brauchen nicht Werbung, sondern Überzeugung", so die SPD-Regionalfraktion