SPD-Kreisverband Göppingen

AUS DEN KREISVEREINEN / AfA

Neue Württembergische Zeitung

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) hat sich gegen die Absicht der Bundesregierung gewandt, den sogenannten Schwellenwert für die Berufung in Sozialgerichtsverfahren von 500 auf 750 Euro anzuheben. "Praktisch unbemerkt von der Öffentlichkeit sollen die Rechtsmittel von Arbeitnehmern wegen einer vermeintlich notwendi-gen Straffung der Verfahren massiv eingeschränkt werden", beanstandete der Vorsitzende der AfA im Kreis Göppingen, Klaus-Peter Grüner, in einer Pressemitteilung. Die AfA vertritt wie der Deutsche Gewerkschaftsbund die Auffassung, dass diese Grenze höchstens auf 600 Euro angehoben werden dürfe, um einen Gleichklang mit dem in Arbeitsgerichtsverfahren geltenden Grenzwert zu schaffen.

AUS DEN KREISVEREINEN / AfA

Geislinger Zeitung

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) hat sich gegen die Absicht der Bundesregierung gewandt, den sogenannten Schwellenwert für die Berufung in Sozialgerichtsverfahren von 500 auf 750 Euro anzuheben. "Praktisch unbemerkt von der Öffentlichkeit sollen die Rechtsmittel von Arbeitnehmern wegen einer vermeintlich notwendi-gen Straffung der Verfahren massiv eingeschränkt werden", beanstandete der Vorsitzende der AfA im Kreis Göppingen, Klaus-Peter Grüner, in einer Pressemitteilung. Die AfA vertritt wie der Deutsche Gewerkschaftsbund die Auffassung, dass diese Grenze höchstens auf 600 Euro angehoben werden dürfe, um einen Gleichklang mit dem in Arbeitsgerichtsverfahren geltenden Grenzwert zu schaffen.

ASF: Schulessen ist auch Sache des Landes

Geislinger Zeitung

Kreis Göppingen. Erneut befasste sich die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) mit dem Thema Ganztagesschule. Anlass der Diskussion war eine Pressemeldung, nach der die Landesregierung Baden-Württembergs eine finanzielle Beteiligung am Schulessen abgelehnt hat. Nach Meinung der SPD-Frauen ist das gemeinsame Mittagessen aber Bestandteil des pädagogischen Konzepts. "Deshalb kann es nicht sein, dass sich das Land seiner Verantwortung entzieht", sagte ASF-Kreisvorsitzende Dr. Heide Kottmann. Es sei nicht damit getan, Mittel zur Einrichtung von Ganztagesschulen zu vergeben und die Kommunen dann mit der Bewältigung des Betriebs alleine zulassen, bekräftigte ASF-Pressereferentin Dr. Gudrun Igel-Mann.

Sozialarbeit an Schulen wieder fördern

Geislinger Zeitung

Kreis Göppingen. Der SPD-Landtagsabgeordneter Peter Hofelich und der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Peter Feige, sprechen sich für die Wiederaufnahme einer Landesförderung der Jugendsozialarbeit an Schulen aus. Nach wie vor halte die Landesregierung an dem Ausstieg aus der Landesförderung fest. "Durch den Wegfall der Fördergelder aus dem Europäischen Sozialfonds in der neuen Förderperiode vergrößere sich das Problem auch noch", so Peter Hofelich in einer Pressemitteilung. Peter Feige kritisiert, dass die Fortführung der ursprünglich auch vom Land mitfinanzierten Schulsozialarbeit allein den Kommunen und den Schulträgern überantwortet werde. Das Angebot hänge damit von deren Finanzkraft ab, nicht aber vom Bedarf.

ASF: Schulessen sind auch Sache des Landes

Neue Württembergische Zeitung

Erneut befasste sich die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) mit dem Thema Ganztagesschule. Anlass der Diskussion war eine Pressemeldung, nach der die Landesregierung Baden-Württembergs eine finanzielle Beteiligung am Schulessen abgelehnt hat. Nach Meinung der SPD-Frauen ist das gemeinsame Mittagessen aber Bestandteil des pädagogischen Konzepts. "Deshalb kann es nicht sein, dass sich das Land seiner Verantwortung entzieht", sagte ASF-Kreisvorsitzende Dr. Heide Kottmann. Es sei nicht damit getan, Mittel zur Einrichtung von Ganztagesschulen zu vergeben und die Kommunen dann mit der Bewältigung des Betriebs alleine zu lassen, bekräftigte ASF-Pressereferentin Dr. Gudrun Igel-Mann.

Sozialarbeit an Schulen wieder fördern

Neue Württembergische Zeitung

Der SPD-Landtagsabgeordneter Peter Hofelich und der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Peter Feige, sprechen sich für die Wiederaufnahme einer Landesförderung der Jugendsozialarbeit an Schulen aus. Nach wie vor halte die Landesregierung an dem Ausstieg aus der Landesförderung fest. "Durch den Wegfall der Fördergelder aus dem Europäischen Sozialfonds in der neuen Förderperiode vergrößere sich das Problem auch noch", so Peter Hofelich in einer Pressemitteilung. Peter Feige kritisiert, dass die Fortführung der ursprünglich auch vom Land mitfinanzierten Schulsozialarbeit allein den Kommunen und den Schulträgern überantwortet werde. Das Angebot hänge damit von deren Finanzkraft ab, nicht aber vom Bedarf.

SCHULSOZIALARBEIT

SPD fordert Landesmittel

Geislinger Zeitung

KREIS GÖPPINGEN Der SPD-Landtagsabgeordnete Peter Hofelich und der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Peter Feige, fordern, dass das Land die Jugendsozialarbeit an Schulen wieder fordert. "Die Schulen als Lebensort müssen gestärkt werden", betonen sie. Hofelich und Feige kritisieren, dass dem im CDU/FDP-Koalitionsvertrag formulierten Ziel, "gemeinsam mit den Kommunen die Jugendsozialarbeit an allen Schularten, vor allem aber an den Hauptschulen, zu stärken", bisher keine Taten gefolgt seien. Durch den Wegfall der Fördergelder aus dem Europäischen Sozialfonds in der neuen Förderperiode vergrößere sich das Problem noch, sagte Hofelich. Feige kritisierte, dass die Fortführung der ursprünglich auch vom Land mitfinanzierten Schulsozialarbeit allein Kommunen und Schulträgern überantwortet werde. Das Angebot hänge damit von der Finanzkraft der Schulträger ab, nicht aber vom örtlichen Bedarf.

SCHULSOZIALARBEIT

SPD fordert Landesmittel

Neue Württembergische Zeitung

KREIS GÖPPINGEN Der SPD-Landtagsabgeordnete Peter Hofelich und der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Peter Feige, fordern, dass das Land die Jugendsozialarbeit an Schulen künftig wieder fordert. "Die Schulen als Lebensort müssen gestärkt werden", betonen die beiden Politiker in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Hofelich und Feige kritisieren, dass dem im CDU/FDP-Koalitionsvertrag formulierten Ziel, "gemeinsam mit den Kommunen die Jugendsozialarbeit an allen Schularten, vor allem aber an den Hauptschulen, zu stärken", bisher keine Taten gefolgt seien.

KREISTAG / Feige: Göppingen wird Schulamt verlieren

Heftige Kritik am Land

Die geplante Neuordnung der Schulämter hat SPD-Fraktionschef Peter Feige zu heftiger Kritik im Kreistag an der Landespolitik veranlasst.

KARL-HEINZ STROHMAIER, Neue Württembergische Zeitung

KREISTAG / Feige: Göppingen wird Schulamt verlieren

Heftige Kritik am Land

Die geplante Neuordnung der Schulämter hat SPD-Fraktionschef Peter Feige zu heftiger Kritik im Kreistag an der Landespolitik veranlasst.

KARL-HEINZ STROHMAIER, Geislinger Zeitung