Neue Württembergische Zeitung
Salach. Zum Rathausplatzforum der Salacher SPD waren laut einer Pressemitteilung fast 100 Teilnehmer gekommen. Der eindeutige Tenor der Bürger: Die SPD biete personelle Qualität und konkrete Sachaussagen für die kommenden fünf Jahre. Für Salach sei es gut, wenn die SPD-Fraktion aus der Wahl am 7. Juni gestärkt hervorgeht. Die SPD-Liste weise den höchsten Frauenanteil aller drei antretenden Listen auf, sei über alle Ortsteile ausgewogen verteilt, präsentierte Vertreter unserer Migranten als Kandidaten und stelle auch den jüngsten Bewerber. Danach war eine kleine Talk-Runde" angesagt. Dr. Klaus Spachmann, Initiator von Zukunft Salach", und Peter Hofelich plauderten - stellvertretend für die gesamte Liste -- mit den Gemeinderats-Kandidaten Birgit Rapp-Zeiser, Annette Schweiss und Dr.med Michael Jehle über deren persönliche Motivation für den Gemeinderat, wie auch über das von den Kandidaten gemeinsam erarbeitete Wahlprogramm.
Neue Württembergische Zeitung
Salach. "Ältere Menschen müssen generationengerecht am Leben unserer Städte und Gemeinden teilnehmen können", so die Forderung von Peter Kunze, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Göppinger Stadtsenioren, beim Seniorennachmittag der SPD Salach. Möglichst lange in den gewohnten vier Wänden leben und Einkaufen in fußläufiger Entfernung sind die wichtigsten Anliegen, wird in der Pressemitteilung der Salacher SPD betont. Die SPD-Gemeinderatsfraktion Salach sehe darin eine wichtige Aufgabe für die Mitte-Fils-Gemeinde in den kommenden Jahren, unterstrich Gemeinderat Hans Paflik. Peter Kunze führte mit einigen Fakten in seinen Vortrag ein: Immer mehr Ein-Personen-Haushalte werde es geben. Heute seien es schon 36 Prozent aller Haushalte, in den Großstädten bis zu 50 Prozent. Das führe zu praktischen Folgerungen zum Beispiel barrierefreie Wohnungen.
Neue Württembergische Zeitung
Eislingen. Einig waren sich die SPD und der Vertreter der Lutherkirche Horst Haide bei einem Lokaltermin, dass eine massive Bebauung um die Lutherkirche auf keinen Fall in Frage kommen kann. "Wir müssen den Platz um die Lutherkirche im Westen auf mindestens das Doppelte des gegenwärtigen Zustands erweitern", so Stadtrat Peter Ritz, der mit Horst Haide im Preisgericht des städtebaulichen Wettbewerbs saß. Einig waren sich die beiden, dass einige Entwürfe die Kirche zugepflastert haben. Der Platz im Westen sollte parkähnlich mit Grün und Bäumen gestaltet und das Thema Wasser sollte durch einen Brunnen oder eine Wasserfläche aufgenommen werden. Gleichzeitig sollte dieser Platz im Westen vom Lärm der Straßenflächen durch eine angemessene Bebauung Richtung Scheerstraße abgeschlossen werden.
Am Samstag, 27. Juni 2009, findet im Geislinger RÄTSCHE-Garten (Kreis Göppingen) unser offizieller Wahlkampfauftakt für die Bundestagswahl statt.
Herzliche Einladung an alle Interessierte!
Gäste der Veranstaltung:
Uwe Hück, Gesamtbetriebsratsvorsitzender Porsche AG
Walter Riester, Bundesminister a.D.
Frederick Brütting, Juso-Landesvorsitzender
Sascha Binder, Bundestagskandidat Wahlkreis Göppingen
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Kreis Göppingen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt Firmen und Einrichtungen im Kreis Göppingen im Rahmen des Konjunkturpakets II mit Zuschüssen in Höhe von insgesamt 3,28 Millionen Euro. Das teilten der Göppinger SPD-Bundestagsabgeordnete Walter Riester und der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder gestern mit.
Alle fünf Jahre wählen die Bürger der Region Stuttgart ihr Parlament
Alle fünf Jahre können die 1,7 Millionen Wahlberechtigten der Region Stuttgart entscheiden, wer sie in der Regionalversammlung vertritt - ein bundesweit fast einmaliges Modell. Am 7. Juni wird gewählt.
KARL-HEINZ STROHMAIER, Neue Württembergische Zeitung
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Salach. Ein Haus der Familie im Zentrum von Salach kann sich die SPD-Gemeinderatsfraktion vorstellen, so eine Mitteilung. Den Anlass dafür biete der städtebauliche Ideenwettbewerb, den die Gemeinde für das östliche Zentrum rund um den Anlagensee und entlang der Wilhelmstraße gestartet hat. Familientreff, U3-Kleinkindbetreuung, Kinderarzt, aber auch kulturelle Angebote könnten dort Platz finden. "Wie erreichen wir ein kleinstädtisches Gepräge?", lautete die Fragestellung des "Quartiertreffs" der SPD-Fraktion samt Kandidaten.
Neue Württembergische Zeitung
Eislingen. "Das Rumgeeiere muss ein Ende haben", meinte der SPD-Fraktionsvorsitzende Peter Ritz als er von der Entscheidung der Verkehrsschau las, dass schon wieder mal an der vierspurigen Landesstraße im Nordwesten von Eislingen herumgedoktert werden soll. "Es ist höchste Zeit, dass der schon lange geplante Kreisverkehr endlich gebaut wird", sekundierte Angela Schirling. Es werde dort viel zu schnell gefahren und die unübersichtliche Abbiegesituation für Linksabbieger führe immer wieder zu Unfällen. Auch aus städtebaulicher Sicht werte ein Kreisverkehr die Eingangsituation in die Stadt hinein auf, unterstrich Dr. Heide Kottmann. Auch Fußgänger und Radfahrer könnten wesentlich besser zurechtkommen.