JAN PETTER, Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Nicht nur Jugendliche fanden den Weg zum jüngsten Stammtisch des Juso-Kreisverbandes im Göppinger Haus der Jugend. Auch Vertreter der SPD-Senioren des Bereichs "55 plus" sowie der Göppinger SPD-Ortsvereinsvorsitzende Uwe Bidlingmaier kamen zum Meinungsaustausch der Kreis-Jusos mit der Verdi-Landesvorsitzenden Leni Breymaier.
Diese berichtete ausführlich über Geschichte und Aufbau der deutschen Gewerkschaften und die Errungenschaft der Tarifautonomie. Anschaulich erklärte die Gewerkschafterin aus Eislingen anhand von Beispielen aus dem Arbeitsalltag die Rechte junger Beschäftigter und Auszubildender, die leider nicht immer in Anspruch genommen würden. Leni Breymaier betonte die Notwendigkeit eines Existenz sichernden Mindestlohns und ließ die schwierige Situation vieler Beschäftigter im Einzelhandel nicht unerwähnt.
"Das ist legitim und schmälert keineswegs die Leistung des amtierenden Bundespräsidenten"
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) setzte sich bei ihrer jüngsten Sitzung mit der Nominierung von Gesine Schwan als Kandidatin für die 2009 stattfindende Bundespräsidentenwahl auseinander. "Wir begrüßen die Kandidatur von Frau Schwan ausdrücklich", sagte die Kreisvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen, Dr. Heide Kottmann.
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) setzte sich bei ihrer jüngsten Sitzung mit der Nominierung von Gesine Schwan als Kandidatin für die 2009 stattfindende Bundespräsidentenwahl auseinander. "Wir begrüßen die Kandidatur von Frau Schwan ausdrücklich", sagte die Kreisvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen, Dr. Heide Kottmann aus Eislingen. "Die amtierende Präsidentin der Europa-Universität Viandrina in Frankfurt/Oder ist äußerst kompetent und sympathisch und hätte es verdient, zur ersten Bundespräsidentin in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland gewählt zu werden", so Kottmann weiter.
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Hemdsärmelig, authentisch, engagiert und mit Thesen, die das linke Herz begehrt - so heißt es in einer Pressemitteilung der SPD - referierte und diskutierte der Reutlinger Landtagsabgeordnete Rudolf Hausmann auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) und des Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) im Eislinger Eichenhof mit Genossen das Thema Ausbildung.
Der SPD-Arbeitsmarktexperte wies auf die Komplexität des Themas hin und bezog damit auch Position auf weiteren Politikfeldern. Der Vorsitzende der AfA, Klaus-Peter Grüner, hatte bereits in der Begrüßung darauf hingewiesen, dass "Ausbildung und Bildung sehr eng beieinander seien. Eine These, die sich schließlich durch den ganzen Abend zog. Vor allem Kultusminister Rau (CDU) geriet seitens der Gäste ins Visier. Sein "Rausschmiss" wurde gefordert.
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Als "nicht hinnehmbar" bezeichnet der SPD-Kreisverband die im aktuellen Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung vorgelegten Daten. 13 Prozent der Einwohner in Deutschland leben demnach in Armut, noch einmal die gleiche Zahl liegen lediglich durch staatliche Zuweisungen über der Armutsgrenze.
"Bessere Bildungschancen gerade für Kinder aus sozial schwächeren Familien sind die zentrale politische Aufgabe", so der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder. Gerade in Baden-Württemberg sei die soziale Auslese im Bildungssystem politisch gewollt und müsse dringend korrigiert werden.
Forderung nach besseren Bildungschancen und Mindestlohn
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Als "nicht hinnehmbar" bezeichnet der SPD-Kreisverband die im aktuellen Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung vorgelegten Daten. 13 Prozent der Einwohner in Deutschland leben demnach in Armut. "Bessere Bildungschancen gerade für Kinder aus sozial schwächeren Familien sind die zentrale politische Aufgabe", so der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder. Gerade in Baden-Württemberg sei die soziale Auslese im Bildungssystem politisch gewollt und müsse dringend korrigiert werden.
KREIS GÖPPINGEN. Als „nicht hinnehmbar“ bezeichnet der SPD-Kreisverband die im aktuellen Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung vorgelegten Daten. 13 Prozent der Einwohner in Deutschland leben in Armut und noch einmal die gleiche Zahl liegen lediglich durch staatliche Zuweisungen über der Armutsgrenze.
Augenfällig ist aus Sicht der Kreis-SPD, dass sich der Zusammenhang zwischen Bildungsabschluss und Armutsrisiko weiter verstärkt habe: „Bessere Bildungschancen gerade für Kinder aus sozial schwächeren Familien sind die zentrale politische Aufgabe“, so der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder. Gerade in Baden-Württemberg sei die soziale Auslese im Bildungssystem politisch gewollt und müsse dringend korrigiert werden.
Regionalvizepräsident Peter Hofelich, MdL: „Künftigen Qualifikationsbedarf früh erkennen ist ein Schlüssel für die Zukunft unseres Kreises!“
Maschinenbau und Logistik werden exemplarisch für die Region untersucht / Betriebe im Kreis Göppingen sind bei Untersuchung stark vertreten
REGION STUTTGART / KREIS GÖPPINGEN. „Der Fachkräftemangel ist die große Herausforderung für Region und Kreis. Deshalb haben wir bei der Regionalen Wirtschaftsförderung eine Initiative entwickelt, mit der betriebliche Qualifizierungsmöglichkeiten auf künftige Bedarfe ausgerichtet werden. Exemplarisch werden Unternehmen im Maschinenbau und in der Logistik angesprochen. Eine erste Zwischenbilanz ist ermutigend“, so Regionalvizepräsident Peter Hofelich, MdL.
Delegierte des Kreisverbandes nahmen an der Landesdelegierten-konferenz in Tuttlingen teil
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen/Tuttlingen. Mit einer achtköpfigen Delegation nahm der Juso-Kreisverband Göppingen jüngst an der Landesdelegiertenkonferenz der baden-württembergischen Jusos in Tuttlingen. Den inhaltlichen Schwerpunkt der zweitägigen Konferenz bildete der Leitantrag über eine gerechte und einfachere Steuerpolitik. Des Weiteren sprach sich der SPD-Nachwuchs für eine grundgesetzlich verankerte Schuldenbremse für staatliche Haushalte aus, um den Handlungsspielraum für künftige Generationen nicht weiter einzuschränken. Auch die Anträge aus Göppingen zu den Themen Gute Arbeit, Leiharbeit und Jugendbeteiligung wurden mit großer Mehrheit angenommen. In letzterem forderten die Jusos ein Antrags- und Rederecht für Jugendräte in Gemeinderäten in der baden-württembergischen Gemeindeordnung zu verankern. "Wir hatten mehrere neue Gesichter in der Delegation und konnten inhaltlich Akzente setzen.", zog der Juso-Kreisvorsitzende Tim Zajontz eine positive Bilanz.
KREIS GÖPPINGEN/TUTTLINGEN. Mit einer achtköpfigen Delegation nahm der Juso-Kreisverband Göppingen jüngst an der Landesdelegiertenkonferenz der baden-württembergischen Jusos teil, die dieses Jahr in Tuttlingen stattfand. Den inhaltlichen Schwerpunkt der zweitägigen Konferenz bildete der Leitantrag über eine gerechte und einfachere Steuerpolitik. Des Weiteren sprach sich der baden-württembergische SPD-Nachwuchs für eine grundgesetzlich verankerte Schuldenbremse für staatliche Haushalte aus, um den Handlungsspielraum für künftige Generationen nicht weiter einzuschränken. Auch die Anträge aus Göppingen zu den Themen Gute Arbeit, Leiharbeit und Jugendbeteiligung wurden mit großer Mehrheit angenommen. In letzterem forderten die Jusos ein Antrags- und Rederecht für Jugendräte in Gemeinderäten in der baden-württembergischen Gemeindeordnung zu verankern. „Wir hatten mehrere neue Gesichter in der Delegation und konnten inhaltlich Akzente setzen.“, zog der Juso-Kreisvorsitzende Tim Zajontz eine positive Bilanz.