Neue Württembergische Zeitung
Göppingen. "Wie geht gute Schule?" Dieser Frage widmet sich die SPD-Landtagsfraktion bei einer Veranstaltung in der Reihe "Film und Gespräch" am 2. Februar um 19 Uhr im Märklin-Saal der Göppinger Stadthalle. Nach der Begrüßung durch den Göppinger SPD-Landtagsabgeordneten Peter Hofelich wird eine Dokumentation von Reinhard Kahl gezeigt. Titel: "Treibhäuser der Zukunft - Wie in Deutschland Schulen gelingen." Nach der Filmvorführung ist ein Bildungsdialog geplant. Auf dem Podium sitzen Sonderschullehrerin Tina Theobald und Fachlehrerin Bianca Jagoschinski, beide von der Torwiesenschule Stuttgart-Heslach, und der Landtagsabgeordnete Norbert Zeller, schulpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Rückfragen unter Telefon: (07161) 98 83 534. Anmeldung im Internet bis 31. Januar unter: wahlkreis@peter-hofelich.de
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. "In unserem Landkreis gibt es den Willen zur Bewegung und Veränderung", zieht Peter Hofelich ein Resümee seiner Zukunftsreihe.
"Sozialer, wirtschaftlicher, ökologischer und technischer Fortschritt gehen Hand in Hand. Wer das beherzigt, hat Vorteile, wer nicht, fällt zurück." Das ist für den SPD-Landtagsabgeordneten Peter Hofelich das positive Fazit seiner Reihe "Zukunft Landkreis Göppingen", die ihren Abschluss gefunden hat. Peter Hofelich fasst in einer jetzt veröffentlichten Zusammenfassung seiner zwischen September und Dezember veranstalteten Zukunftsforen die Ergebnisse der fünf öffentlichen Fachveranstaltungen zusammen, zu denen rund 200 interessierte und fachkundige Menschen gekommen seien.
Liebe Genossinnen und Genossen,
ich darf Euch zur Kreisdelegiertenkonferenz
am Donnerstag, 20.01.2011, 19.30 Uhr,
im Gasthaus "Hirsch" (Johann-Georg Fischer Str. 9,73079 Süssen)
freundlich einladen.
Es wird folgende Tagesordnung vorgeschlagen:
TOP 1: Begrüßung
TOP 2: Konstituierung
TOP 3: Regierungsprogramm 2011
a) Einbringung
- Peter Hofelich, MdL
- Sascha Binder, Kreisvorsitzender
b) Aussprache
TOP 4: Informationen zum Wahlkampf
TOP 5: Sonstiges
Anträge müssen spätestens drei Tage vor der Konferenz beim Kreisvorsitzenden oder der Kreisgeschäftsstelle vorliegen. Delegierte, die verhindert sind, werden gebeten, sich mit den Ersatzdelegierten abzusprechen.
Mit solidarischen Grüßen
Sascha Binder
SPD-Kreisvorsitzender
Geislinger Zeitung
Geislingen. Klare Worte gab es von AOK-Chef Fritz Schlösser, der beim Neujahrsempfang der SPD zum "solidarischen Gesundheitssystem der Zukunft" sprach.
Zum Neujahrsempfang der Geislinger SPD begrüßte Fraktionsvorsitzender Dr. Hansjürgen Gölz gestern in der Jahnhalle rund 50 Gäste aus vielen Bereichen des öffentlichen Lebens. Gölz betonte, dass im Leben aller Gemeinderatsfraktionen Zuversicht herrsche, denn "wir wollen ja unsere Stadt zum Erfolg führen".
Neue Württembergische Zeitung
Göppingen. Mit Sekt, Selters und Häppchen begrüßt der SPD-Ortsverein Göppingen das neue Jahr. Am Donnerstag, 13. Januar, findet im Alten E-Werk in der Mörikestraße der SPD-Neujahrsempfang statt. Die Neujahrsansprache wird der Landtagsabgeordnete Peter Hofelich halten, der auch Ehrengast der Veranstaltung ist. Kurze Grußworte werden der Vorsitzende des Ortsvereins, Uwe Bidlingmaier, sowie Herbert Schweikardt und Emil Frick halten. Im Mittelpunkt der Veranstaltung sollen ein Rückblick auf 2010 und ein Ausblick auf das kommende Jahr sowie anregende Gespräche stehen.
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen.
"Herr Mappus hat für die Zukunft der ENBW keine wirkliche Strategie. Der von ihm ohne den Landtag vollzogene Aktienkauf von der EDF zielte hauptsächlich auf einen PR-Effekt als Macher im Vorfeld der Landtagswahl. Das ging schief, wie die Reaktionen aus der Bürgerschaft zeigen. Das Budgetrecht unserer baden-württembergischen Volksvertretung zu umgehen, war ein schwerer Fehler", so bewertet der Göppinger SPD-Landtagsabgeordnete Peter Hofelich in einer Pressemitteilung den Eklat um den Ankauf von ENBW-Aktien durch die Landesregierung. Das Aktienrecht könne nicht das Verfassungsrecht unseres Landes dominieren. "Demokratie lebt von sauberen Verfahren. Und die repräsentative Demokratie in den Parlamenten braucht Autorität und Transparenz zugleich. Mappus hat dem einen Bärendienst erwiesen." Auch die Sache selbst werde durch das CDU/FDP-Vorgehen beschädigt: "Wir wollen eine Energiewende in Baden-Württemberg hin zu mehr erneuerbaren Energien. Und wir brauchen eine eigenständige ENBW, die künftig eine stärkere Rolle als Partner der Stadtwerke spielt."